Silicon Austria Labs (SAL) ist ein führendes Forschungszentrum in Österreich, das in enger Verzahnung mit Industrie und Wissenschaft an konkreten Lösungen für die Zukunft arbeitet. Oberösterreich setzt auch weiterhin verstärkt auf Forschung und Innovation als zentrale Bausteine für einen starken Wirtschafts- und Industriestandort. Mit 13,4 Millionen Euro in den Jahren 2027 bis 2029 wird das Land OÖ die weitere Entwicklung der SAL als Teil der Upper Austrian Research GmbH unterstützen. Damit wird am Standort Linz an zentralen Zukunftstechnologien gearbeitet. Schwerpunkte sind etwa digitale Kommunikation und Vernetzung sowie intelligente Elektronik- und Chiptechnologien. Am Donnerstag starten dazu die politischen Beratungen im Ausschuss.
„Forschung und Innovation sind entscheidend dafür, dass Oberösterreich auch in Zukunft ein starker und wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort bleibt. Wenn wir heute in Forschung und Zukunftstechnologien investieren, schaffen wir die Grundlage dafür, dass auch morgen neue Produkte, Arbeitsplätze und Wertschöpfung entstehen können. Damit sichern wir unseren Wohlstand für die Zukunft“, betont OÖVP-Klubobfrau Margit Angerlehner.
Heimische Hochschulen als Partner
Die enge Zusammenarbeit mit der Johannes Kepler Universität, der Fachhochschule OÖ sowie mit Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen schafft dafür eine wichtige Grundlage. Gerade für einen industriell geprägten Standort wie OÖ ist es entscheidend, Forschung und wirtschaftliche Anwendung eng miteinander zu verbinden.
„Wir wollen, dass Oberösterreich auch in Zukunft vorne dabei ist, wenn es um Innovation und neue Technologien geht. Mit der Unterstützung von SAL investieren wir deshalb in die Zukunft und arbeiten damit am Vorsprung Oberösterreichs“, so Angerlehner abschließend.





