Arbeitsgespräch zur Zukunft der Mobilität

Die Menschen müssen möglichst staufrei und sicher zum Arbeitsplatz und wieder nach Hause kommen

Kürzlich tauschte sich OÖVP-Klubobfrau Helena Kirchmayr mit OÖAMTC-Landesdirektor Harald Großauer über Mobilitätsfragen der Zukunft aus.

„Klar ist, die Menschen müssen möglichst staufrei und sicher zum Arbeitsplatz und wieder nach Hause kommen. Wir haben über regionale und künftige Mobilitätslösungen, die E-Mobilität und mögliche Antriebstechnologien der Zukunft gesprochen“, so Kirchmayr. Mit rund 480.000 Mitgliedern in OÖ ist der ÖAMTC der größte Interessenvertreter in Sachen Mobilität.

Chancen der Digitalisierung

Großes Potential sehen Kirchmayr und Großauer im Bereich der Digitalisierung. „Innovative Software- und Applösungen können dazu beitragen, den öffentlichen Verkehr und den Individualverkehr besser auf einander abzustimmen und den Komfort für die Menschen zu erhöhen.“

Zu wenig Meister auf zwei Rädern

Immer weniger Kinder lernen Fahrradfahren und jene, die es können, sind immer unsicherer unterwegs. „Die Verkehrserziehungsprogramme des ÖAMTC in Kombination mit dem Engagement der Eltern kann wirksam zu einer erhöhten Verkehrssicherheit der Jungen beitragen“, appellieren Kirchmayr und Großauer insbesondere auch an die Eltern, wieder mehr Augenmerk auf eine gute Ausbildung ihrer Kinder auf zwei Rädern zu legen.