#Mission2030 trägt zur Erreichung der Klimaziele bei

Das Klima macht nicht vor Landesgrenzen halt

„Der Klimaschutzplan #mission2030 der Bundesregierung und zahlreiche bereits gesetzte Maßnahmen von Bundesministerin Köstinger werden zur Erreichung der Klimaziele ihren Teil beitragen“, kommentiert OÖVP-Klubobfrau Helena Kirchmayr die verbreiteten Schreckensmeldungen von LR Anschober betreffend potentieller Strafzahlungen.

Erst kürzlich hat der EU-Rat auf Initiative Österreichs eine europaweite CO2-Reduktion für neuzugelassene Kraftfahrzeuge fixiert. Ab 2030 muss der durchschnittliche CO2-Ausstoß von neu zugelassenen PKWs um 37,5 Prozent und bei leichten Nutzfahrzeugen um 31 Prozent niedriger sein als jener 2021.

„Das Klima macht nicht vor Landesgrenzen halt. Daher sind insbesondere die EU und dann die nach der Wahl mit entsprechender Stärke ausgestatteten Mandatare gefordert, hier ein koordiniertes Vorgehen zu verfolgen“, wünscht sich Kirchmayr auch in Zukunft klimafreundliche Vorstöße aus Brüssel.

National wurde beispielsweise mit dem Biomasse-Grundsatzgesetz der Fortbestand der heimischen Anlagen zur Erzeugung sauberer Energie gesichert.

„Auch Oberösterreich nimmt seine Vorreiterrolle als starker Industriestandort ernst. Mit dem Aus für Ölheizungen im Neubau, das im Landtag beschlossen worden ist, haben wir den Stein ins Rollen gebracht. Immer mehr Bundesländer wollen nun auch raus aus Öl“, freut sich Kirchmayr.

„Die Bundesregierung hat mit der ‚#mission2030 – der österreichischen Klima- und Energiestrategie‘ ambitionierte Ziele, die nun Schritt für Schritt mit konkreten Maßnahmen belebt werden!“