KO Angerlehner: „Forschung soll rasch in Betrieben und Industrie wirksam werden“
Zentraler Tagesordnungspunkt der heutigen Sitzung des Ausschusses für Standortentwicklung war eine neue Fördervereinbarung für die Linzer Johannes Kepler Universität (JKU). Damit stehen der JKU 2026 etwas mehr als 6,8 Mio. Euro, 2027 rund 7,7 Mio. Euro und 2028 knapp 8 Mio. Euro zur Förderung der wissenschaftlichen Exzellenz und ihrer internationalen Sichtbarkeit sowie zum Ausbau ihrer Forschungsschwerpunkte zur Verfügung.
„Die Johannes Kepler Universität erhält hier gezielte Unterstützung, um weiterhin ihren Fokus verstärkt auf Schlüsseltechnologien richten zu können. Forschung, Innovation und wissenschaftliche Exzellenz sind das Fundament unseres wirtschaftlichen Erfolgs und somit auch ein wichtiger Baustein für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land. Ein weiterer entscheidender Schritt, um unseren Standort zu stärken und unsere Sozialsysteme abzusichern“, betont OÖVP-Klubobfrau Margit Angerlehner.
Wissenschaftliche Exzellenz mit praxisorientierten Anwendungen verbinden
„Forschung soll rasch ihre Wirkung entlang der Wertschöpfungskette und in Forn neuer Geschäftsmodelle entfalten und so den wirtschaftlichen Erfolg der heimischen Industrie und ihrer Betriebe fördern“, unterstreicht Angerlehner. Die neue Fördervereinbarung schafft so die notwendigen Strukturen, um wissenschaftliche Exzellenz, praxisorientierte Anwendungen und positive wirtschaftliche Effekte eng miteinander zu verzahnen.
„Damit arbeiten wir weiter konsequent am Vorsprung Oberösterreich“, so die VP-Klubobfrau.





